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Ausbau der Pausitzer Straße in Riesa beginnt im September – Fördermittel aus Sachsenfonds sichern Fortschritt in der Infrastruktur

In Riesa geht es bald los mit dem Ausbau der Pausitzer Straße, und die Vorfreude ist groß! Im September starten die Arbeiten zwischen der Robert-Koch-Straße und dem Karl-Marx-Hof, finanziert durch 750.000 Euro aus dem Sachsenfonds. Bis 2028 erhält die Stadt insgesamt 8,54 Millionen Euro, die auch für die Sanierung anderer Straßen und den Neubau einer Turnhalle an der 3. Grundschule verwendet werden. Die neue Asphaltdecke soll schon im November befahrbar sein, was nicht nur die Infrastruktur verbessert, sondern auch die Lebensqualität in unserer Stadt steigert.

Der Ausbau der Pausitzer Straße in Riesa ist das erste Projekt, das mit Mitteln des Sachsenfonds realisiert wird. Geplant ist, die Arbeiten zwischen der Robert-Koch-Straße und dem Karl-Marx-Hof im September zu beginnen. Insgesamt sind für diesen Ausbau 750.000 Euro veranschlagt, welcher Teil einer Liste an Maßnahmen ist, die bis 2028 umgesetzt werden sollen. Der Sachsenfonds ist ein Sondervermögen des Bundes, das im Freistaat Sachsen zur Verfügung steht und unter dem Titel „Infrastruktur und Klimaneutralität“ bekannt ist.

In den kommenden zwölf Jahren bis 2036 wird Riesa insgesamt rund 8,54 Millionen Euro aus diesem Fonds erhalten. Für den Förderzeitraum bis 2028 sind bereits knapp 2,85 Millionen Euro verfügbar, die hauptsächlich für den Ausbau der Pausitzer Straße verwendet werden. Ein weiteres Projekt, das im nächsten Jahr umgesetzt werden soll, ist die Sanierung der Robert-Koch-Straße zwischen Lutherplatz und Beethovenstraße. Für diesen Straßenabschnitt stehen rund 400.000 Euro zur Verfügung.

Ein großer Teil der ersten Sachsenfonds-Rate fließt in den Neubau der Turnhalle der 3. Grundschule. Die Stadt Riesa plant dafür eine Förderung über das Programm „Schulinfra“ zu beantragen, wobei der erforderliche Eigenanteil von etwa 1,75 Millionen Euro ebenfalls aus dem Sachsenfonds gedeckt werden soll. Um die Baumaßnahmen zeitnah zu starten, wird die Stadt Riesa in finanzielle Vorleistung gehen, da die Auszahlung der Gelder erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt.

Die neue Asphaltdecke der Pausitzer Straße wird voraussichtlich bereits im November dieses Jahres befahrbar sein.

Fakten

  • Die Pausitzer Straße ist das Startprojekt des Sachsenfonds-Gelders in Riesa.
  • Der Ausbau der Pausitzer Straße zwischen Robert-Koch-Straße und Karl-Marx-Hof soll im September beginnen.
  • Der mit 750.000 Euro kalkulierte Ausbau der Pausitzer Straße ist in einer Liste der bis 2028 geplanten Maßnahmen aufgeführt.
  • Das Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ des Bundes steht im Freistaat Sachsen unter dem Titel „Sachsenfonds“ zur Verfügung.
  • Riesa erhält in zwölf Jahren bis 2036 rund 8,54 Millionen Euro aus dem Sachsenfonds.
  • Im Förderzeitraum bis 2028 stehen mit knapp 2,85 Mio. Euro das erste Drittel dieser Summe zur Verfügung.
  • Die Robert-Koch-Straße soll im nächsten Jahr zwischen Lutherplatz und Beethovenstraße für rund 400.000 Euro in einen besseren Zustand versetzt werden.
  • Der größte Anteil der ersten Sachsenfonds-Rate nimmt die Turnhalle der 3. Grundschule ein.
  • Die Stadt Riesa wird deshalb für einen Neubau der Marke „modern, aber ohne Schnickschnack“ Fördermittel über das Programm „Schulinfra“ beantragen.
  • Der dafür nötige Eigenanteil von ca. 1,75 Mio. Euro soll aus dem Sachsenfonds bestritten werden.
  • Die Stadt Riesa wird in finanzielle Vorleistung gehen, weil die Auszahlung der Sachsenfonds-Gelder erst später erfolgt.
  • Die neue Asphaltdecke soll bereits im November befahrbar sein.
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