Feierlichkeiten zum Pride Month: Veranstaltungen in Dresden zur Unterstützung der LGBTQ+-Community
Im Juni feiern wir den Pride Month, der die Vielfalt und Rechte der LGBTQ+-Community ins Rampenlicht rückt. Doch gleichzeitig müssen wir uns den anhaltenden Diskriminierungen bewusst sein, die viele erleben. In Dresden laden die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Stanislaw-Kemenah und der Gerede e. V. zu zwei wichtigen Veranstaltungen ein, die von bekannten Persönlichkeiten unterstützt werden. Hier wird nicht nur auf die Herausforderungen, sondern auch auf die Errungenschaften der Community aufmerksam gemacht. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz!
Der Pride Month ist eine wichtige nationale und globale Feier der Vielfalt der LGBTQ+-Community, die jährlich im Juni stattfindet. In diesem Monat wird auf die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sowie die damit verbundenen Diskriminierungen aufmerksam gemacht. Leider erleben Menschen, die sich als bi- oder homosexuell sowie als trans oder intersexuell identifizieren, in Deutschland zunehmend Anfeindungen und Übergriffe.
In diesem Zusammenhang lädt die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Dresden, Dr. Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah, gemeinsam mit dem Gerede e. V. zu zwei bedeutenden Veranstaltungen ein. Die erste findet am Montag, dem 1. Juni 2026, um 18 Uhr im riesa efau Saal, Runde Ecke auf der Wachsbleichstraße 4A in Dresden statt. Die zweite Veranstaltung ist für Montag, den 29. Juni 2026, um 17 Uhr in der Gedenkstätte Bautzner Straße in Dresden angesetzt.
Zu den engagierten Rednerinnen zählt Constanze Körner, die sich seit über 25 Jahren für Regenbogenfamilien stark macht. Zudem wird die Rechtsanwältin Heinicke, die in ihrer Kanzlei in Berlin tätig ist, auftreten. Sie berät insbesondere Angehörige der LGBTQIA+-Community im Bereich des Familienrechts. Mooooon, bekannt für seine Arbeit als Choreograf, Performer und Kurator mit dem Fokus auf Aktivismus und Community-Building, wird ebenfalls an den Veranstaltungen teilnehmen.
Ein weiterer bedeutender Teil des Programms wird die Teilnahme von Samirah Kenawi sein, die 1962 in Ostberlin geboren wurde und an der Gründung von Gerede beteiligt war. Zudem wird Hans-Jürgen Barth auftreten, der 1951 in Berlin geboren wurde und eine besondere Lebensgeschichte hat, da er als Kind in verschiedenen Heimen und bei Pflegeeltern aufwuchs.
Die Veranstaltungen in Dresden bieten eine wertvolle Plattform, um die Sichtbarkeit und Rechte der LGBTQ+-Community zu fördern und zu unterstützen.
Fakten
- Der Pride Month ist eine nationale und globale Feier der Vielfalt der LGBTQ+-Community.
- Jedes Jahr im Juni wird so auf sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und deren Diskriminierung aufmerksam gemacht.
- Menschen, die sich als bi- oder homosexuell, als trans oder intersexuell bezeichnen, erleben in Deutschland zunehmen Anfeindungen und Übergriffe.
- Die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Dresden, Dr. Alexandra-Kathrin Stanislaw-Kemenah, lädt gemeinsam mit dem Gerede e. V. zu zwei Veranstaltungen ein.
- Die erste Veranstaltung findet am Montag, 1. Juni 2026, 18 Uhr im riesa efau Saal, Runde Ecke auf der Wachsbleichstraße 4A, 01067 Dresden statt.
- Die zweite Veranstaltung findet am Montag, 29. Juni 2026, um 17 Uhr in der Gedenkstätte Bautzner Straße, 01099 Dresden statt.
- Constanze Körner engagiert sich seit mehr als 25 Jahren für Regenbogenfamilien.
- Heinicke ist Rechtsanwältin mit Kanzlei in Berlin und berät insbesondere Menschen der LGBTQIA+-Community im Bereich des Familienrechts.
- Mooooon arbeitet als Choreograf, Performer, Videoproduzent und Kurator mit einem Schwerpunkt auf Aktivismus und Community-Building.
- Samirah Kenawi wurde 1962 in Ostberlin geboren und war an der Gründung von Gerede beteiligt.
- Hans-Jürgen Barth wurde 1951 in Berlin geboren und war als Kind in verschiedenen Heimen und bei Pflegeeltern aufgewachsen.
- Die Veranstaltungen finden statt in Dresden, Deutschland.
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