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Waldbrand in der Gohrischheide: Landkreis kämpft mit Vollkraft

Der Waldbrand in der Gohrischheide bei Riesa hat die Einsatzkräfte um die Ohren gebracht, aber der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hält seine Pflicht wahr und unterstützt den Einsatz mit voller Kraft. Mehr als 500 Helfer kämpfen gegen die Flammen, und das Technische Hilfswerk Dippoldiswalde spricht von einer herausfordernder Lage, aber dank der kontinuierlichen Unterstützung ist es zu hoffen, dass der Brand bald unter Kontrolle gebracht werden kann.

Waldbrand in der Gohrischheide: Landkreis unterstützt mit voller Kraft

Der Waldbrand in der Gohrischheide bei Riesa hat die Einsatzkräfte der Freifahrts- und Notruforganisation (FFRN) in Pirna um die Ohren gebracht. Mehr als 500 Helfer kämpfen gegen die Flammen, unterstützt von zahlreichen anderen Feuerwehren und dem Technischen Hilfswerk.

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hält seine Pflicht wahr und unterstützt täglich mit fünf Tanklöschfahrzeugen den Einsatz. Zudem sind insgesamt 15 Helfer im Einsatz, die nach zwölf Stunden durch Ablösung abgelöst werden. Ein dreitägiger Rotationsplan sorgt für eine kontinuierliche Kraftverteilung.

Die Besatzungen kommen von verschiedenen Standorten aus, darunter Freital, Gohrisch und Pirna. Die Landkreisverwaltung übernimmt als untere Brand- und Katastrophenschutzbehörde die Koordination der Hilfeersuchen und informiert die betroffenen Gemeinden.

Das Technische Hilfswerk Dippoldiswalde spricht von einer herausfordernder Lage: "Trotz des massiven Einsatzes von Personal und Technik bleibt die Lage enorm herausfordernd. Der trockene Boden und immer wieder aufflammende Glutnester erschweren die Löscharbeiten enorm".

Wir wünschen den Einsatzkräften viel Kraft und Erfolg bei der Kontrolle des Waldbrands in der Gohrischheide.

Fakten

  • Der Waldbrand in der Gohrischheide bei Riesa ist ein großes Ereignis.
  • Mehr als 500 Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen des Waldbrands.
  • Die Landkreisverwaltung übernimmt als untere Brand- und Katastrophenschutzbehörde die Koordination sämtlicher Hilfeersuchen.
  • Die THW-Mitglieder sind seit dem 2. Juli auch im Einsatz.
  • Der trockene Boden und immer wieder aufflammende Glutnester erschweren die Löscharbeiten enorm.
  • Ein Großbrand in der Gohrischheide vernichtete innerhalb einer Woche rund 800 Hektar Wald und Heide im Juli 2022.
  • Der aktuelle Brand in der Gohrischheide übertrefft die Ausmaße des letzten Großbrands aus dem Jahr 2022.
  • Die Einsatzkräfte werden täglich um 12 Stunden abgelöst.
  • Es besteht ein dreitägiger Rotationsplan für Personal und Technik.
  • Fahrzeuge aus verschiedenen Standorten sind im Einsatz, unter anderem aus Altenberg, Bad Gottleuba-Berggießhübel, Bad Schandau, Bannewitz, Dippoldiswalde, Freital, Gohrisch, Hohnstein, Kreischa, Königstein, Lohmen, Neustadt in Sachsen, Pirna, Rabenau, Rathmannsdorf, Sebnitz, Stolpen, Tharandt und Wilsdruff.
  • Die Koordinierungsgruppe plant die Einsätze im Voraus und informiert die betroffenen Gemeinden.
  • Die Gohrischheide liegt in der Nähe von Pirna.
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